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„Was kann man heute schon tun?“ - NRW-Justizminister Kutschaty referiert in Oberberg

Wahlen

Im Bundestag wird gerade der Gesetzentwurf zur ‚Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern‘ diskutiert. "Viele Paare gehen davon aus, dass man sich gegenseitig in allen Bereichen automatisch, wenn man verheiratet oder verpartnert ist, vertreten kann. Dem ist aber nicht so."

Der Justizminister des Landes NRW, Thomas Kutschaty war auf Einladung der oberbergischen Landtagskandidaten, Aswin Parkunantharan und Regina Billstein nach Wipperfürth-Düsterohl gekommen.

Der prominente Jurist verstand es, kurzweilig das sensible Thema zu erläutern. Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, „beschäftigen Sie sich heute damit, wo Sie noch fit sind und selbst entscheiden können“.

Der Minister legt den interessierten Zuhörern mehrfach nahe, offen darüber zu sprechen,  und Angehörige bzw. nahe stehende Menschen zu informieren, welche Vorbereitungen man getroffen habe. Im Gepäck hatte er die Broschüre „Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht“, die man auch auf den Seiten des Justizministeriums downloaden kann (https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/ordentliche_gerichte/FGG/Betreuungsverfahren/betreuungsverfahren/zt_infomaterial/index.php).

Als Dankeschön gab es den Orden zum Jubiläum der Stadt Wipperfürth - überreicht durch die stellv. Bürgermeisterin Regina Billstein.

 

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